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Die staatlich verwaltete „Demokratie“

susanne kablitz

Der Wohlfahrtsstaat führt durch seine Schuldensucht sein eigenes Ende herbei – finanziell und moralisch: „Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage!“, würde Mephisto sagen. „Von der öffentlichen Wohlfahrt über die Finanzkrise in die Unfreiheit“, so Milton Friedman (1912-2006). Sein Ausspruch: „Wenn man das Geld eines anderen ausgeben will, muss man es ihm zuvor erst einmal wegnehmen“, zeigt, worum es geht: Überschuldung, Zwang und Verlust der Freiheit werden Konsequenzen des Versuchs, „Gutes“ zu tun.

Die Freiheit wird leider nur von denen begehrt, die sie nicht besitzen.

Die Schulden- und Eurokrise beschleunigt den gesellschaftlichen und politischen Zerfall unserer permissiven Wohlfahrtsgesellschaft. Der Wohlfahrtsstaat wird zur Ersatzreligion und kauft den Bürgern die Eigenverantwortung, die Selbstständigkeit und letztlich die persönliche Freiheit ab – gegen das Versprechen materieller Sicherheit und Gleichverteilung durch den Staat.

Tatsächlich wird ein soziales Gefängnis errichtet, das vorsorgender Sozialstaat genannt wird. Dieses Gefängnis benötigt keine abschließbaren Zellen und überwachte Gefängnismauern. Die Angst vor eigenverantwortlicher…

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Author: Nilzeitung

Noch immer in aufbau Die Selbstzufriedenheit ist in Wahrheit das Höchste, was man erhoffen kann. !? Baruch de Spinoza (1632-1677)

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