nz

Online zeitung

Nur in Berlin, Räuber hilft aufräumen und küsst seinem Opfer auf die Stirn

Reuiger Räuber

Gewissensbisse: Räuber hilft aufräumen und küsst seinem Opfer auf die Stirn

Ein reuiger Räuber scheiterte bei einem Überfall an seinem eigenen Gewissen. Er half seinemOpfer noch beim Aufräumen und verließ den Laden ohne Beute.

In Berlin-Kreuzberg erlebte eine Frau am 10. April einen Überfall der besonderen Art. Gegen 6.15 Uhr klopfte ein Mann an die Eingangstür ihres Geschäfts.

Notlager, Raub, Diebstahl, Steuern, Geld

Zunächst wandte der Räuber Gewalt an …

Nachdem sie die Tür daraufhin ein Stück öffnete, drückte der Räuber diese auf, schob die 33-Jährige in den Laden und nahm sie nach einem kurzen Handgemenge in den Würgegriff. Bei dem Handgemenge schlug der Unbekannte der Frau gegen die Nase, die daraufhin zu Bluten anfing.

… erlebte dann aber einen Sinneswandel

Der Täter verlangte Geld, bekam aber offenbar, nachdem die blutende Frau ihm 20 Euro ausgehändigt hatte, Gewissensbisse, denn er gab ihr das Geld zurück. Nachdem er, gemeinsam mit der Frau, das durch die körperliche Auseinandersetzung entstandene Chaos beseitigt hatte, gab er ihr noch ein Taschentuch und eine Zigarette,   drückte ihr einen Kuss auf die Stirn und floh.

Quelle: DAWR/pt
Advertisements

Author: Nilzeitung

Noch immer in aufbau das dauert noch !!!!! (,,Patience ,, )) Die Selbstzufriedenheit ist in Wahrheit das Höchste, was man erhoffen kann. !? Baruch de Spinoza (1632-1677)

Comments are closed.