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Sonne kann man nicht verkaufen

Wirksame Natur Vitamin D ist lebensnotwendig

Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 08.03.2017

abend, atemberaubend, bunt

Vitamin D wird in jeder Zelle gebildet

Bis vor wenigen Jahren noch Krieg Mann der Meinung, die aktive Form des Vitamin D mit Hilfe des Sonnenlichtes ausschliesslich unter Mitwirkung der Leber, der Nieren und der Hautform.

Dank des amerikanischen Forschers Prof. Dr. Michael F. Holick , Professor für Medizin, Dermatologie, Physiologie und Biophysik und Entdecker der wir Form von Vitamin D, wissen wir heute, das offenbar jede einzelne Körperzelle über die Fähigkeit verfügt, aktives Vitamin D zu bilden.

Vitamin D Händlichkeit von Tod durch Krebs

Professor Holick ist überdies der Meinung, das das aktive Vitamin D nicht nur Erkältungen, Grippe und Knochenerkrankungen wie Osteoporose und Rachitis vorbeugen, aber in den Prostata-, Brust- und Darmzellen das für Krebs typische ungesunde Zellwachstum direkt vor Ort verhindere.

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Auch nach Ansicht des Epidemiologen Cedric Garland von der University of California in San Diego / USA ist Vitamin-D-Mangel grundlegend an der Entstehung von Tumorerkrankungen beteiligt.

Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten bestätigen die Meinung der beiden Forscher und haben längst gezeigt, dass Vitamin D das Krebswachstum reduzieren kann. Gar 15 verschiedene Krebsarten werden mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel in Verbindung gebracht – wie z. B. Brustkrebs und Dickdarmkrebs und können mit gesunden Vitamin-D-Gaben positiv beeinflusst werden.

Eine neue Meta-Analyse wurde uns im Juni 2014 im britischen Journal of Cancer veröffentlicht und enthielt die Botschaft, das eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D die Sterblichkeit ein Krebs ganz signifikant reduzieren könne.

Dr. NaNa Keum und Dr. Edward Giovannucci von der Harvard School of Public Health in Boston führten die Studie durch und analysierten dazu sieben randomisierte kontrollierte Studien, die sich dem Einfluss von Vitamin D ua auf die Sterblichkeitsrate durch Krebs widmeten.

Die Dauer der Studien variierte zwischen zwei und sieben Jahren und die Vitamin-D-Dosen lagen zwischen 400 und 1100 IE pro Tag.

Das Ergebnis zeigte, dass die Nahrungsergänzung mit Vitamin D die Sterblichkeit durch Krebs signifikant (um 15 Prozent) reduzieren.

Die Forscher verkündeten sodann:

Allein in Grossbritannien sterben jährlich 159.000 Menschen an Krebs. Eine 15prozentige Reduzierung dieser Zahl würde annähernd 24.000 Menschen das Leben retten.

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Vitamin D gegen Herzinfarkt

Noch stärker vermindert ein gesunder Vitamin-D-Spiegel die Sterblichkeitsrate in Folge eines Herzinfarktes – also um bis zu 81 Prozent, wie dänische Forscher der Kopenhagener Universitätsklinik in einer Studie im Jahr 2012 feststellen.

Umso schlimmer ist es, dass heutzutage sehr viele Menschen an einem chronischen Vitamin-D-Mangel leiden – oft ohne es je zu erfahren.

Alarmierender Vitamin-D-Mangel in der Schweiz, Deutschland und den USA

In der Schweiz veröffentlichte das Bundesamt für Gesundheit im Jahre 2012 eine Auswertung der Hand über die 25-Hydroxy-Vitamin-D3-Konzentrationen der Bevölkerung (Die 25-Hydroxy-Vitamin-D3-Werte geben, wie viel Vitamin D der Körper aus der Nahrung aufnahm und mit Hilfe des Sonnenlichts selbst herstellte).

Es zeigte sich, dass. 50 Prozent der Schweizer Bevölkerung über eine 25-Hydroxy-Vitamin-D3-Konzentration von weniger als 50 nmol / l (20 ng / ml) aufwiesen. Lediglich bei weniger als 30 Prozent der Bevölkerung die Minimalwerte von 75 nmol / l (30 ng / ml) und überlegen werden.

Sogar offiziell gelten Werte zwischen 50 und 75 nmol / l (20 und 30 ng / ml) als Mangelzustände.

In Deutschland sieht die Situation nicht viel anders aus:

Das Robert-Koch-Institut in Berlin Hut im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums eine repräsentative Studie über die Vitamin-D-Versorgung in Deutschland. Ein Bericht weiter erschienen auch in der Fachzeitschrift European Journal of Clinical Nutrition , da die Ergebnisse der Untersuchung.

Bei mehr als der die Hälfte der über 4.000 untersuchten Personen aller Altersstufen wurde ein mögliches wesentliches Defizit ein Vitamin D: Der Vitamin D Spiegel im Blut von 57 Prozent der untersuchten Männer und 58 Prozent der Frauen lag unterhalb des kritischen Grenzwertes.

Bei den über 65-jährigen Frauen sind 75 Prozent unterversorgt. In den Wintermonaten sind die festgestellten Defizite noch höher.

Ähnliche Ergebnisse brachten Vitamin D Studien in den USA. Vitamin D-Mangel wurde bei

  • 40 Prozent der Gesamtbevölkerung
  • 32 Prozent der Ärzte und Medizinstudenten
  • 42 Prozent der afroamerikanischen Frauen
  • 48 Prozent der Mädchen im Alter zwischen 9 und 11 Jahren
  • 76 Prozent aller schwangeren Frauen
  • 81 Prozent der Neugeborenen dieser Frauen
  • Bis zu 60 Prozent aller Krankenhauspatienten
  • Bis zu 80 Prozent aller Patienten in Altenheimen

Alle diese hohen Betroffenen-Zahlen sind umso schlimmer, wenn man sich die lange Liste mit Krankheiten ansieht, die von einem Vitamin-D-Mangel ausgelöst oder verstärkt werden können.

Dazu gehören neben den oben auch auch Übergewicht, chronische Entzündungen, Diabetes, Herz-Kreislauf- und Autoimmunerkrankungen sowie neurologische Problematiken wie z. B. Depressionen oder Demenz.

Hautärzte mögen keine Sonne

Die meisten Menschen ist der gesundheitliche Aspekt des Sonnenlichtes leider überhaupt nicht bewusst. Im Gegenteil, Sie für die Sonne.

Deutsch: http://www.germnews.de/archive/dn/1997/03/23.html.

Manche empfehlen sich, die Sonne ganz zu meiden.

Natürlich ist übertriebenes Sonnenbaden gesundheitsschädlich, weil es mir zu Hautkrebs führen kann kann. Aber Sonnenlicht in wohldosierten Mengen ist nicht nur “erlaubt”, sondern unverzichtbar, da es den Vitamin-D-Spiegel und damit unsere Vitalität auf einem hohen Level hält.

Zur Entstehung von Hautkrebs sind ausserdem deutlich mehr Faktoren als auch und wann ein Sonnenbad (wie z. B. zu niedriger Antioxidantienstatus, Vitalstoff- und Mineralstoffmangel, überempfindliche Haut, Ungleichgewicht der Darmflora, Schwaches Immunsystem etc.).

Sonne kann man nicht verkaufen

Vitamin D ist vielleicht der am meisten unterbewertete Vitalstoff überhaupt.

Vielleicht auch deshalb, da Sonnenlicht kostenlos zur Verfügung steht und man kann nicht verkaufen kann.

Deshalb gibt es auch keine Werbung für den gesundheitlichen Nutzen der Sonne, aber nur für den Nutzen von Sonnencremes .

Doch selbst Sonnenschutzmittel mit einem relativ geringen Lichtschutzfaktor von 8 sollen die Produktion von Vitamin D stark vermindern und damit zu allen gesundheitlichen Folgen eines Vitamin-D-Mangels beitragen können. Lichtschutzfaktoren um die 15 blockieren die Vitamin-D-Produktion gar bis zu 100 Prozent.

Wussten Sie ausserdem, das die ” American Academy of Dermatology ” AAD von den Sonnencreme-Herstellern finanziell unterstützt wird?

Der Schutz vor der Sonne gelang auch wirklich bewundernswert rasch. Deutsch: http://www.magazine-deutschland.de/issue/S…6_ENG_E1.php.

Wer aber schützt uns uns vor einem Mangel an Vitamin D? Einmal ist also klarer und wahrscheinlicher als jeder Hautkrebs.

Sie Vitamin D

Der Körper kann Vitamin D glücklich über den Sommer sozusagen ansparen und für den langen Winter speichern. Natürlich nur, wenn man regelmässig in die Sonne geht – und zwar ohne Sonnenschutzmittel (ca. 30 Minuten täglich).

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin und wird daher im Körperfett gespeichert. Sind sterben Vitamin-D-Speicher voll, dann kommt man mit diesem Vorrat recht gut über den Winter.

Bei Fettleibigkeit funktioniert das aber nicht: Vitamin D wird zwar im Körperfett eingelagert, bei Übergewicht aber oft nicht mehr ans Blut abgegeben. Deshalb leiden übergewichtige Menschen besonders oft ein Vitamin-D-Mangel.

Und schon eine Gewichtszunahme um 10 Prozent kann schon dazu kommen, dass der Vitamin-D-Spiegel um mehr als vier Prozent sinkt, war bei einem ohnehin

Wie schützt man sich schon vor Vitamin-D-Mangel? Wie versorgt man sich rundum perfekt mit Vitamin D?

Tipps zur richtigen Vitamin-D-Versorgung: Im Sommer

Von April bis September heisst es Sonne tanken. Aber nicht zu oft und nicht zuviel.

Und so wird dazu geraten, täglich zehn bis fünfzehn Minuten und das Gesicht ein Sonnenbad auszusetzen, eine Ganzkörperbesonnung natürlich besser wäre.

Dunkelhäutige Menschen sind in der Sonne zu leben, um ein Diesel. Menge Vitamin D zu gelangen, also gar bis zu zwei Stunden.

Die Abendsonne nützt dabei nicht viel, da die Sonne relativ hoch stehen, damit die notwendliche UVB-Strahlung auch die Erde und damit deine Haut erreicht.

Übrigens: Glas ist undurchlässig für die benötigte UV-Strahlung der Sonne. Bei geschlossenen Fenstern im Auto oder im Haus kann die Haut auch kein Vitamin D bilden.

Tipps zur richtigen Vitamin-D-Versorgung: Im Winter

Von Oktober bis März fehlt dem Körper die Sonne, um mit Hilfe der UVB-Strahlung Vitamin D zu synthetisieren.

Selbst wenn die Sonne im Winter scheint es zu tief für eine ausreichende UV-Strahlung, mit der die Haut die Vorstufe von Vitamin D bildet. Im Winter lebt ein gesunder Mensch von seinem Vitamin-D-Vorräten im Fettgewebe.

Je länger der Winter dauert, desto eher schwindet dieser Vorrat.

Auch entstehen womöglich auch Grippewellen überwiegend im Februar und im März.

Nur in Regionen südlich des 41./42. Breitengrades oder im Hochgebirge kann die notwendige UVB-Strahlung auch im Winter getankt werden, so dass ein Winterlicher Urlaub am Mittelmeer oder in den Bergen eine gute Idee ist.

Vitamin-D-Bedarf mit der Nahrung decken?

Manche Ärzte mein, dass Vitamin D in ausreichender Menge über die Nahrung aufgenommen werden kann.

Das ist theoretisch richtig, aber praktisch nichtig. Denn dazu müssten täglich mindestens 22 Liter Milch oder 13 Gläser à 150 ml mit Vitamin D angereicherten Saftes (wenn darin 1 Mikrogramm Vitamin D / 100 ml zugesetzt wurde) getrunken werden.

Oder es müssten drei- bis fünfmal pro Woche fettreiche Fische wie Makrele oder Lachs gegessen werden, um eine ausreichende Menge Vitamin D aufzunehmen. Doch glauben Sie nicht, dass Sie mit einer gewöhnlichen Fischportion gut versorgt wären.

Sie müssten jeweils mehr als 1 Kilogramm fetten Fisch essen, um sich eine hilfreiche Vitamin-D-Dosis einzuverleiben.

Wenn Sie es nicht nicht möglich sind, im Sommer ausreichend Vitamin D zu tanken, dann wäre es in jeden Fall weniger anstrengend und eindeutig für Ihre Figur, wenn Sie sich mit einem hochwertigen Vitamin-D-Präparat versorgen und – je nach Bedarf – die Für Sie Pflichtliche Vitamin-D-Dosis einnehmen.

Vitamin D: Der Bluttest

Ihr Vitamin-D-Spiegel und damit die für Sie nötige Vitamin-D-Dosis herauszufinden, können Sie bei Ihrem Arzt eine Blutuntersuchung durchführen lassen.

Dabei wird im Blutserum der 25-Hydroxy-Vitamin-D3-Wert festgestellt. Er sollte bei mindestens 50 ng / ml (bzw. 125 nmol / l) liegen bzw. Sich optimalerweise zwischen 50 und 80 ng / ml (125 bis 200 nmol / l) bewegen, um schliesslich auch nach dem Sommer die Wintermonate gut zu überstehen.

Lesen Sie auch: Vitamin D in hohen Dosen

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Quellen:

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Author: Nilzeitung

Noch immer in aufbau das dauert noch !!!!! (,,Patience ,, )) Die Selbstzufriedenheit ist in Wahrheit das Höchste, was man erhoffen kann. !? Baruch de Spinoza (1632-1677)

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