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Warum Hat Kleopatra, Kaiserin Sissi, Dschingis-Khan Stutenmilch gerne.

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Stutenmilch-Fans: Kleopatra  und Sissi

by:se/nz

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Bereits vor 3000 Jahren nutzten die Chinesen Stutenmilch als Heilmittel. Für die Kaiser der Ming-Dynastie war dieser „göttliche Nektar“ ein Wundermittel, das sie auch in vergorener Form genossen. Für Nomaden und Hirtenvölker aus dem zentralasiatischen Raum, war Stutenmilch ein wichtiges Nahrungsmittel, das Brot und Gemüse ersetzte. Der Mongolenherrscher Dschingis-Khan führte zur Versorgung seiner Krieger stets eine Stutenherde mit sich. Auch Kleopatra schwor auf Stutenmilchbäder und Kaiserin Sissi trank angeblich täglich ein Glas und setzte sie in der kosmetischen Pflege ein.

Im 19. Jahrhundert setzten sich vor allem russische Mediziner mit der Wirkung von Stutenmilch auseinander und gründeten zahlreiche Stutenmilchsanatorien. Besonders bei Lungenerkrankungen und Problemen mit den Verdauungsorganen wurde die Milch eingesetzt. Während des zweiten Weltkriegs diente sie dann zur Heilung von Verwundeten. Bei Schwerverwundeten, die täglich vergorene Stutenmilch erhielten, heilten die Wunden deutlich schneller als bei Patienten ohne das Wundermittel.

Für wen ist Stutenmilch?

Vielleicht fragen Sie sich, wie es möglich ist, dass ein einziges Produkt bei so vielen Beschwerden helfen kann. Die Antwort ist, dass die Ursache dieser Beschwerden oft auf eine gestörte Darmflora und einen Widerstandsmangel zurückzuführen ist…..Stutenmilch hat eine positive Auswirkung.

In der einzigartigen Zusammensetzung von Stutenmilch liegt der Grund für die heilsame Wirkung. Manche Menschen trinken Stutenmilch, weil sie eine Kuhmilchallergie haben. Aber es gibt auch andere gesundheitliche Gründe, weshalb Stutenmilch für Menschen gut ist. Insbesondere für Menschen mit Hautproblemen und Magen- und Darmbeschwerden
ist Stutenmilch ein bewährtes Mittel.

Das Trinken von Stutenmilch stärkt die Darmflora und fördert den Stoffwechsel, was wiederum einen positiven Einfluss auf Ihre Gesundheit hat. Und gerade deswegen erhöht Stutenmilch Ihren Widerstand. Stutenmilch wird empfohlen bei Stoffwechselproblemen, unregelmäßigem Stuhlgang, Hautproblemen, zu hohem Cholesterinspiegel, bei Gelenksteifigkeit, Beschwerden bei Krebserkrankung und bei Menopausebeschwerden.

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Stutenmilch – eine gute Alternative!/Manuela Kuster beim Melken. (mb

Menschen leiden oft an Beschwerden, die auf eine gestörte Darmflora zurück zu führen sind, was wiederum einen Mineralstoff- und Vitaminmangel und einen niedrigen Widerstand hervorrufen und Infektionen und Entzündungen verursachen kann und schädliche Bakterien letzten Endes überhand nehmen. Diese schädlichen Bakterien produzieren Giftstoffe, die die Darmwände reizen und in das Blut gelangen. Der gereizte Darm kann Durchfall oder Verstopfung auslösen, was sich durch einen unruhigen Darm, durch Blähungen, erhöhte Magensäurebildung und Übelkeit äußert.
Die Folgen der Giftstoffe im Blut können Müdigkeit, Kopfschmerzen und Leberbeschwerden sein, aber auch Ekzem, Schuppenflechte oder Bronchitis und Asthma.

Eine besondere Eigenschaft der Stutenmilch ist die Stimulierung der Bildung von guten Bakterien in der Darmflora, wodurch sich die schädlichen Bakterien nicht weiter verbreiten können, und sich die Aufnahme der Giftstoffe im Blut verringert und die Darmflora wieder völlig ausgeglichen ist. Der Widerstand verbessert sich und die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung oder Entzündung nimmt ab.

Stutenmilch ist gut für die Gesundheit und hilft den Körper auf verschiedene Weise, wie:

Die allgemeine körperliche Gesundheit

  • Sorgt für mehr Energie
  • Erhöht den Widerstand des Organismus
  • Erhöht die Vitalität
  • Unterstützt bei der Wiederherstellung nach einer Krankheit
  • Hilft bei Beschwerden in den Wechseljahren
  • Hilft gegen Gelenksteifigkeit und Muskelmüdigkeit
  • Hilft bei Mineralstoff- und Vitaminmangel
  • Hilft gegen zu hohe Cholesterinwerte
  • Bei Stress, Müdigkeit und Menopausebeschwerden
  • Hat eine günstige Auswirkung auf altersbedingte Beschwerden
  • Stutenmilch eignet sich als Ersatz für Kuhmilch bei einer Kuhmilchallergie.

Stoffwechselbeschwerden

  • Fördert den inneren Körperreinigungsprozess
  • Fördert die Verdauung
  • Fördert die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen (wie z.B. Eisen)

Herz- und Blutgefäße

  • Hat einen günstigen Einfluss auf Herz- und Blutgefäße
  • Hat eine Blut reinigende Wirkung
  • Stimuliert den Kreislauf

Herz- und Kreislaufstörung

  • Bei einer Vielzahl von Patienten mit zu hohem Blutdruck zeichnete sich nach einer Stutenmilchkur eine deutliche Verbesserung des allgemeine Wohlbefindens ab und sanken die Blutdruckwerte wieder auf Normalniveau.
  • Anämie (Blutarmut)
  • Aufgrund des deutlich höheren Eisengehalts, als vergleichsweise in Muttermilch oder Kuhmilch, hat Stutenmilch bereits mehrmals als effektives Mittel gegen Eisenmangelanämie gewirkt, wobei sich die Hämoglobinwerte erhöhten (rote Blutkörperchen für den Transport von Sauerstoff).
  • Erkrankungen des Immunsystems und mangelhaftes Abwehrsystem
  • Stutenmilch ist ein gutes Mittel, das die Funktion des Immunsystems nicht nur regulieren, sondern auch verstärken kann. Die Wirkung von Stutenmilch lässt sich – wie bei menschlicher Muttermilch – anhand der hohen Albumin- und Globulinwerte (Bestandteile für Antistoffe) sowie anhand des hohen Mineralstoffgehalts und des Gehalts an hochwertigen ungesättigten Fettsäuren erklären.

Magenfunktion

  • Positive Wirkung auf die normale Magenfunktion
  • Erleichtert bei Völlegefühl
  • Stärkt den Magen

Lebererkrankungen und Fettstoffwechselstörungen

Da bei allen Lebererkrankungen (von chronischer Hepatitis bis Fettstoffwechselstörungen mit erhöhtem Cholesterinspiegel) eine Diät mit fettarmer, leicht verdaulicher Kost und ein absolutes Alkoholverbot unabdingbar ist, ist Stutenmilch als Nahrungsmittel schon in physiologischer Hinsicht ein gutes Mittel. Der hohe Gehalt ungesättigter und mehrfach ungesättigter Fettsäuren der Stutenmilch hat eine regulierende Wirkung auf den gestörten Fettstoffwechsel und kann bei regelmäßiger Einnahme den Cholesterinspiegel im Blut senken.
Stutenmilch scheint jedoch auch eine direkt regenerierende und heilsame Wirkung auf erkrankte Leberzellen zu haben.

Erkrankungen der Lunge und der Atemwege 
Stutenmilch hat eine positive Auswirkung auf chronische Entzündungen sowie infektiöse und allergische Reaktionen im körperlichen Organismus. Beschwerden durch Stoffwechselstörungen und mangelhafte Abwehrmechanismen wurden in hohem Maße gelindert Deshalb ist Stutenmilch sehr als zusätzliches Mittel bei der Gesamtbehandlung von Erkrankungen der Atemwege geeignet.

Knochen

  • Stutenmilch fördert stärkere Knochen und geschmeidige Gelenke (nicht bei Arthrose)
  • Stutenmilch sorgt für einen guten Aufbau sowie die Erhaltung von gesunden Knochen

Muskeln und Gelenke

  • Gut gegen angespannte Muskeln
  • Unterstützt bei sportlichen Leistungen

Darm

  • Fördert die Funktion des Darms, wodurch ein regelmäßiger Stuhlgang erzielt wird.
  • Auch gut bei Verdauungsproblemen, Sodbrennen, unruhigem Darm, Blähungen.

Cholesterin

  • Gut für einen gesunden Cholesterinspiegel

Juckreiz

  • Lindert bei Juckreizen (auch bei roter, trockener bzw. gereizter Haut)

Haut

  • Das Produkt ist sowohl zur innerlichen als äußerlichen Hautpflege geeignet
  • Hautprobleme wie Ekzem, Akne, Neurodermitis, Schuppenflechte, Hautallergien, trockene und gereizte Haut und verschiedene andere Hautprobleme
  • Reinigt die Haut
  • Unreine Haut: Bei Intoleranzen wie Pollen, Sonne und Kuhmilch geeignet
  • Unterstützt die heilende Kraft der Haut

Stutenmilch während und nach der Krebsbehandlung
Stutenmilch ist durch die Auswirkung auf das gesamte Immunsystem sowie durch die Anregung aller Entgiftungsmechanismen im Körper (Funktion der Leber, Nieren, des Darms, Schweißdrüsen, usw.) und die Regenerierung des Blut bildenden Gewebes ein äußerst interessantes und wichtiges Mittel während und nach einer Krebstherapie. Bei Krebserkrankungen sind Bestrahlung und Chemobehandlungen sowie ein operativer Eingriff oft unvermeidbar. Der Zustand des ganzen Körpers darf dabei nicht außer Acht gelassen werden. Neben den schweren psychischen Belastungen ist auch die Körperbelastung eines Krebspatienten durch Bestrahlung und Chemo nahezu unerträglich.

Da durch die Krebstherapie nicht nur die krankheitserregenden Krebszellen, sondern auch die gesunden Zellen eines Patienten zerstört werden und somit auch die Haarwurzeln, der Darmtrakt, die Blut bildenden Organe, das Immunsystem und die Haut angegriffen werden, leidet der Patient während und nach einer Bestrahlungs- bzw. Chemobehandlung an schwerer Übermüdung, Haarausfall, Darmstörungen und nimmt die Gefahr von Infektionskrankheiten zu.

Der körperliche Organismus ist kaum mehr imstande, sich gegen die leichtesten Infektionen, abzuwehren, geschweige gegen Metastasen und neuen Krebsgeschwüren. Dazu kommt auch noch die schwere Körperbelastung durch die Abfallstoffe, die während der Therapie abgeschieden werden (Stoffwechsel) und durch die beschädigten Entgiftungsmechanismen im Körper.

Damit der Patient diese kritische Phase besser durchstehen kann, das Immunsystem schneller neu aktiviert wird, die Entgiftung durch Leber, Darm und Nieren wieder aufgenommen wird und dem Patient neue Kraft gegeben wird, ist Stutenmilch (Pulver- oder Kapselform) in hohem Maße zu empfehlen.

 

Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass Stutenmilch kein Wundermittel ist, mit dem unheilbare Erkrankungen geheilt werden können. Stutenmilch hat einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und unterstützt im Kampf gegen verschiedene Erkrankungen.quelle/internet/ch/bilder/gesundheitco/

 

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Author: Nilzeitung

Noch immer in aufbau das dauert noch !!!!! (,,Patience ,, )) Die Selbstzufriedenheit ist in Wahrheit das Höchste, was man erhoffen kann. !? Baruch de Spinoza (1632-1677)

2 thoughts on “Warum Hat Kleopatra, Kaiserin Sissi, Dschingis-Khan Stutenmilch gerne.

  1. Very interesting!

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