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Trauerfeier Trauerfeier

Aktualisiert vor 10 Minuten

Bildergebnis für italien trauert genua

Mit einer Trauerfeier wird gestern am Samstag um 11.30 Uhr in Genua der Opfer des Einsturzes der Autobahnbrücke gedacht. Teilnehmen sollen unter anderem der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte und Genuas Erzbischof, Kardinal Angelo Bagnasco.  Die offizielle Zahl der Todesopfer nach dem Brückeneinsturz in Genua (I) ist auf 43 gestiegen. Die örtliche Präfektur bestätigte damit am Sonntag inoffizielle Angaben vom Vorabend.

Die sterblichen Überreste der letzten drei Vermissten seien in der Nacht aus den Trümmern geborgen worden, teilte die Feuerwehr bei Twitter mit. Dabei handle es sich wie vermutet um ein neunjähriges Mädchen und seine Eltern.

Suche nach Vermissten geht noch weiter

Man wolle die Unglücksstelle aber noch weiter untersuchen, um sicherzustellen, dass sich keine weiteren Menschen unter den Trümmern befänden, die eventuell nicht als vermisst gemeldet worden seien. Das Morandi-Viadukt in der norditalienischen Hafenstadt war während eines Unwetters am Dienstag eingestürzt. Mehr als 30 Fahrzeuge stürzten rund 45 Meter in die Tiefe.

13 ausländische Todesopfer

Das italienische Innenministerium teilte am Samstagabend mit, dass sich unter den Toten auch einige Ausländer befunden hätten. Dabei handle es sich um vier Franzosen, drei Chilenen, zwei Albaner, zwei Rumänen sowie einen Kolumbianer und einen Peruaner. Neun Verletzte befänden sich derzeit noch im Spital. (SDA)

 

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Author: Nilzeitung

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