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Es ist kein Mythos. Auf der Suche nach Ameisen, die Kannibalismus fressen.

Mittwoch, 06 Nov 2019 18:42 Uhr.

Ameisen seit Jahren in einem alten Bunker gefangen; Überleben durch Kannibalismus und eventuelle Flucht.

Ameisen seit Jahren in einem alten Bunker gefangen; Überleben durch Kannibalismus und eventuelle Flucht.

ليست خرافة.. العثور على نمل يأكل لحوم البشر

Ameisen seit Jahren in einem alten Bunker gefangen; Überleben durch Kannibalismus und eventuelle Flucht.

Polen,-Erfolgreiche Evakuierung einer eigentümlichen “Kolonie” der Holzameise Formica polyctena Först., die seit Jahren In einem kürzlich erschienenen Papier (Czechowski et al. 2016) beschrieben wir eine einzigartige Anhäufung von Arbeitern (aus Bequemlichkeit eine “Kolonie” genannt) der Holzameise Formica polyctena Först., gefangen in einem alten Bunker in Westpolen, die in der Sowjetzeit für die Lagerung von Atomwaffen verwendet wurde. Die Quelle dieser “Kolonie” war eine große Kolonie, die im Freien auf dem Bunker nistet.

Das Nest befand sich am Auslass des Lüftungsrohres des Bunkers. Ameisen, die durch das Rohr zum Bunker gefallen waren, konnten den auslaufigen, der sich in der Decke befindet, nicht erreichen, um zum Mutternest zurückzukehren. Die Größe des Bunkers “Kolonie” von F. polyctena, bekannt seit 2013, wurde auf fast eine Million geschätzt, und der Inhalt der “Friedhöfe” auf ca. zwei Millionen Leichen. Weder vorher (Czechowski et al. 2016), noch in der zeitangesehenen Zeit waren Königinnen oder Nachkommen im Bunker zu sehen, nicht einmal leere Kokons – nur Arbeiter waren anwesend.

Nach unserer vorherigen Studie (Czechowski et al. 2016) begannen wir, über mögliche Mittel nachzudenken, um den eingesperrten Ameisen zu helfen, ihren Weg aus dem Bunker zu finden. In der Praxis wäre die einzige Möglichkeit, die Ameisen aus dem Bunker zu befreien, ihre spontane Rückkehr ins Mütternest durch das Lüftungsrohr zu ermöglichen – vorausgesetzt, das rostige Rohrinnere ist dafür grob genug (siehe Abb. 5 in Czechowski et al. 2016).

Uns half eine heitere Beobachtung: Wir bemerkten, dass ein Stück Brett, das sich versehentlich an die Wand lehnte, zum Ausgangspunkt einer Ameisenroute wurde, die entlang der Wand führte (Abb. 1), die knapp unter der Decke endete, wo sich die Ameisen verteilten, und nicht das Rohr erreichten. Auslass (Abb. 2). So könnte es ausreichen, den Ameisen einen direkten Zugang zum Auslass zu ermöglichen.


Anpassungsfähigkeit, Formica polyctena, Randlebensräume, knappe Nahrungsressourcen, Holzameisen

quelle// Journal of Hymenoptera Research

Author: Nilzeitung

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