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Frankreich„Gelbwesten“ verlieren Schwung

15. Dezember 2018

Anhänger der sogenannten gelben Westen protestieren am Opernplatz in Paris.  (imago/MichaelBaucher)

Anhänger der sogenannten gelben Westen protestieren in Paris. (imago/MichaelBaucher)

In Frankreich ist die Zahl der protestierenden sogenannten „Gelbwesten“ an diesem Wochenende zurückgegangen.

Nach Angaben des Innenministeriums gingen bis zum Abend mehr als 60.000 Menschen auf die Straße. Am vergangenen Samstag waren es noch mehr als doppelt so viele. In Paris wurden rund 150 Personen festgenommen. Innenminister Castaner rief zu weiterem Dialog und einem Ende von Straßenblockaden auf. Es war der fünfte Protest-Samstag in Folge. 

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Die „Gelbwesten“ fordern unter anderem Steuersenkungen, höhere Renten und Löhne sowie den Rücktritt von Präsident Macron. Dieser hatte als Reaktion auf die Proteste eine Erhöhung des Mindestlohns angekündigt und eine geplante Erhöhung von Steuern auf Kraftstoffe bis auf Weiteres ausgesetzt.

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Rechtsruck: Tausende protestieren in Wien gegen die österreichische Regierung

15. Dezember 2018

Eine Menschenmenge in einem verschneiten Straßenzug, ein Mann hält ein rotes Transparent mit der Aufschrift: "Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker" hoch. (AFP / Alex Halada)

Proteste zum 1. Jahrestag der Regierungsbildung von ÖVP und FPÖ in Wien. (AFP / Alex Halada)

Anlässlich des einjährigen Bestehens der rechtsgerichteten Koalition aus ÖVP und FPÖ in Österreich sind in Wien Tausende Regierungskritiker auf die Straße gegangen.

Das „Bündnis heißer Herbst“ hatte zu einem Protest gegen Rechtsruck, Rassismus und Sozialabbau aufgerufen. Die Entwicklungen unter der schwarz-blauen Regierung sei eine Gefahr für alle Österreicher, hieß es. Medienberichten zufolge bewegte sich ein 1,5 Kilometer langer Protestzug durch die Haupstadt zur Abschlusskundgebung am Heldenplatz. Nach Schätzung der Polizei liegt die Teilnehmerzahl bei 17.000. Die Organisatoren hatten bis zu 10.000 erwartet. 

Die konservative ÖVP hatte vor einem Jahr mit der rechtspopulistischen FPÖ eine Koalition unter der Führung von Bundeskanzler Kurz gebildet. Sie hat sich unter anderem eine deutliche Verringerung der Zuwanderung zum Ziel gesetzt. FPÖ-Chef Strache schrieb auf Twitter: „Es ist eine riesen Sauerei, dass SPÖ und Grüne in Wien am dritten Weihnachtssamstag die Innenstadt lahm legen, Chaos und Staus erzeugen, dem Handel damit einen massiven Schaden zufügen und den Bürgern vor Weihnachten ihre Familienausflüge vermiesen!“.

Umfrage zeigt große Zufriedenheit mit Schwarz-Blau

Eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK Austria in Kooperation mit Demox-Research zeigte zuletzt eine breite Zustimmung für die Regierungskoalition. Wie die Zeitung Die Presse berichtete, seien demnach 20 Prozent der Österreicher „sehr zufrieden“ mit der Regierung und 38 Prozent „eher zufrieden“. Damit stiegen die Zustimmungswerte im Vergleich zu September und Oktober um vier Prozent. Bei den Nationalratswahlen 2017 war die ÖVP auf 31,5 Prozent der Stimmen gekommen und die FPÖ auf 26 Prozent.(dlf)


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Rechtsextremismus-Verdacht gegen Polizisten in Frankfurt.

 Seda Basay-Yildiz, Rechtsanwältin, steht in ihrem Büro. Die Fachanwältin für Strafrecht vertritt derzeit den nach Tunesien abgeschobenen Sami A., den Ex-Leibwächter von Osama Bin-Laden. Basay-Yildiz setzt sich für die Wiedereinreise ihres Mandaten nach Deutschland ein.  (dpa)

Rechtsextremismus-Verdacht gegen Frankfurter Polizisten – türkisch-stämmige Anwältin bedroht.

Rechtsextremismus-Verdacht gegen Polizisten in Frankfurt.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Ein Medienbericht, bei den Beamten, die 2-jährige Tochter der NSU-Anwältin Seda Başay-Yıldız „abzuschlachten“ ./dlf)


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Grant- oder Böhm-Zebra “Equus quagga boehmi”

Grant- oder Böhm-Zebra (Equus quagga boehmi)

Das Grant-Zebra lebt in kleinen Familien mit bis zu 20 Tieren.

Eine solche Gruppe besteht aus einem Hengst mit bis zu sechs Stuten und deren Fohlen. Junggesellen und halbwüchsige Hengste bilden eigene Gruppen. 

Grant-Zebra | WILDLAND...

Grant-Zebra | WILDLANDS

Bei den jahreszeitlichen Wanderungen schließen sich Zebras zu großen Herden zusammen. Die Familien halten auch in solchen Großherden zusammen und können sich am Streifenmuster, der Stimme und dem Geruch erkennen.

Tiere - Zebra (Gré...

Tiere – Zebra (Grévy-) – Zoo Frankfurt

Das Streifenmuster ist bei jedem Tier verschieden und dient der Tarnung in der flimmernden Hitze der Savanne. Dabei verschwimmen die Streifen, so dass die Zebras für ihre Feinde schlecht zu erkennen sind. Im Gegensatz zu anderen Pferdearten sind Zebras nie in großem Ausmaß domestiziert und kaum als Last- oder Reittiere eingesetzt worden.

Quelle:zoom-erlebniswelt//und andre agenturen


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Bitte Nicht Essen: Rückruf bei Lidl, Penny und Real: Salmonellen-Gefahr!

Rückruf: Auch bei Lidl wird der Kernschinken angeboten.
Rückruf: Auch bei Lidl wird der Kernschinken angeboten.© dpa / Marcel Kusch/meerkur

Aktualisiert: 15.12.18 15:54

PRODUKT NICHT VERZEHREN

Rückruf bei Lidl, Penny und Real: Salmonellen-Gefahr!

Salmonellen-Alarm: Ein Unternehmen ruft deutschlandweit ein gefragtes Produkt zurück, das bei Lidl, Penny und Real zu bekommen ist.

Ratingen – Der beliebte „Aoste Kernschinken 80g“ mit den MHD’s 13.12.2018, 20.12.2018, 26.12.2018 und 03.01.2019 könnte von Salmonellen befallen sein, weshalb das Unternehmen die potentiell betroffene Rohware zurückruft. Wie das Unternehmen bekannt gibt, hatte ein Lieferant über eine mögliche Salmonellen-Kontamination bestimmter Chargen Schweinefleisch berichtet. 

Rückruf von Aoste bei Lidl, Penny und Real: Bitte nicht essen

Zwar gehe aus bisherigen Produktanalysen des Lieferanten und Herstellers kein tatsächlicher Befall hervor, dennoch rät die Campofrio Food Group Deutschland GmbH zur Vorsicht. Die Kunden sollten demnach die betroffen Produkte nicht verzehren.

Die Lieferung sei über unterschiedliche Handelsketten deutschlandweit vermarktet worden, somit könnten gleich mehrere Lebensmittelketten das Produkt angeboten haben. Unter anderem wird der Kernschinken bei folgenden Händlern verkauft: Lidl, Penny Markt und Real.

Betroffenen Kunden wird gegen Zusendung des Produktfotos inklusive Mindesthaltbarkeitsdatum und Chargennummer sowie Angabe der Bankdaten der UVP (unverbindlicher Verkaufspreis) erstattet (kontakt@campofriofg.com).

Rückruf bei Lidl, Penny und Real: Um dieses Aoste-Produkt geht es

Rückruf von Aoste Kernschinken bei Lidl, Penny und Real.
Rückruf von Aoste Kernschinken bei Lidl, Penny und Real.© Screenshot lebensmittelwarnung.de

Produkt: Aoste Kernschinken, Inhalt: 80g, EAN: 5 411328 079145, Hersteller (Inverkehrbringer): Campofrio Food Group Deutschland GmbH.


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Israelische Armee tötet Palästinenser bei Zusammenstößen im Westjordanland

Israel has arrested dozens of Hamas activists in the West Bank, and a Palestinian was killed in clashes with troops, as the Israeli military pressed ahead with a crackdown after a pair of deadly shootings blamed on Hamas militants.

The Palestinian Health Ministry said Mahmoud Nakhla, 18, was shot in the abdomen and died at a medical centre in Ramallah as Israeli soldiers clashed with dozens of Palestinians throwing rocks.

Earlier on Friday, Israeli forces arrested dozens of Hamas activists in the West Bank as the army intensified a crackdown a day after Palestinian assailants killed two soldiers in an attack on a bus stop.

Palestinian protesters in the West Bank (Majdi Mohammed/AP)

In a fresh wave of violence, an Israeli soldier was severely wounded by a Palestinian assailant who attacked him with a rock, while Israeli soldiers clashed with Palestinian demonstrators outside Ramallah, the military said.

Elsewhere in the West Bank, Jewish settlers beat up a Palestinian bus driver, the man’s family said, while Palestinian Authority forces violently broke up a demonstration by supporters of the rival Hamas movement.

The unrest came a day after a Palestinian gunman opened fire at a West Bank bus stop, killing two soldiers before speeding away in a vehicle.

Israeli soldiers at the scene of the bus stop attack (Mahmoud Illean/AP)

Israel responded by setting up checkpoints, closing roads and beefing up security in a broad manhunt for the assailant.

Earlier in the week, another Palestinian gunman carried out a similar drive-by shooting outside a nearby settlement, wounding seven people, including a pregnant woman whose baby later died after being delivered prematurely.

A Hamas official said 100 members of the group, including legislators and other senior figures, were arrested this week, including 70 arrested overnight and throughout the day on Friday. The Israeli military confirmed the overnight arrests.

As Israel was burying the soldiers killed in Thursday’s shooting, another soldier was severely wounded near a West Bank settlement after a Palestinian struck him on the head with a rock, knocking him unconscious, the military said.

The army said it appeared the soldier was also stabbed, and Israeli forces were searching for the suspect.

A Palestinian protester faces Israeli troops near Ramallah (Mahmoud Illean/AP)

Elsewhere in the West Bank, a group of Israelis beat up a Palestinian bus driver, Nidal Sake, near a West Bank settlement late on Thursday, Israeli police said.

Thaer Sake, the bus driver’s brother, said a group of Jewish teenagers blocked the bus with their car and forced themselves on board, striking the driver several times before fleeing.

He said his brother remained in hospital with severe bruises and a broken eye socket. Police said they were investigating and trying to find the perpetrators.

On Friday afternoon, street clashes erupted between Palestinian demonstrators and Israeli forces outside Ramallah, with protesters slinging rocks and Israeli soldiers responding with tear gas and stun grenades to break up the crowd.

The Palestinian Healthy Ministry said two protesters were wounded by bullets, one critically.

The tensions also spilled over into internal Palestinian fighting in the volatile West Bank city of Hebron, where 50 activists waving Hamas flags in celebration of the militant group’s 31st anniversary confronted Palestinian Authority forces and blocked traffic following noon prayers.

An Associated Press cameraman saw Palestinian police harshly beat Hamas activists with clubs, injuring five and arresting 15.

Palestinian President Mahmoud Abbas’s Fatah movement and Hamas are fierce rivals. Hamas seized control of the Gaza Strip from Mr Abbas’s forces in 2007 after winning legislative elections the previous year, and attempts to reconcile have repeatedly failed.

Friday’s unrest capped a deadly week that claimed seven lives, including the Israeli baby, a 60-year-old Palestinian businessman and three Palestinian assailants, two of them members of Hamas.

The latest shootings prompted Israeli prime minister Benjamin Netanyahu to boost troop levels in the West Bank, order detentions of Hamas activists and call for the demolition of the homes of assailants within 48 hours.

Amid the manhunt, Israeli forces encircled Ramallah, the Palestinians’ usually quiet centre of government and commerce. To prevent what it called “copycat attacks”, the army set up checkpoints, searched cars and blocked roads in an unusual show of force that reflected the severity with which Israel views the shootings.

“Our guiding principle is that whoever attacks us and whoever tries to attack us will pay with his life,” Mr Netanyahu said on Thursday.

Mr Abbas, meanwhile, accused Israel of creating a “climate” of violence by conducting frequent military raids in Palestinian cities. He also accused Israel of incitement against him.

– PV