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Live Aus Chile : Proteste gegen die neo-liberale Politik .

Unsre Erde Brennt Politik Proteste neo-liberale.

Proteste gegen neoliberale Politik

22.10.2019 • 18:26 Uhr

LIVE aus Chile: Proteste gegen neoliberale Politik

Die Proteste in Chile gehen weiter. Ausnahmezustand und nächtliche Ausgangssperre stoppten die Demonstranten nicht. Ihre Wut richtet sich gegen Missstände und die soziale Ungleichheit im Land. Die Erhöhung der Fahrpreise für den Nahverkehr hatte die Proteste ausgelöst.

Santiago am Dienstag, dem 22. Oktober, als die Proteste, die durch Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr ausgelöst wurden, in der chilenischen Hauptstadt fortgesetzt wurden.

Santiago hat Plünderungen und Unruhen erlebt, bei denen mindestens elf Menschen ums Leben kamen, seit die Regierung die Erhöhung der Transporttarife angekündigt hat.

Die Demonstrationen haben sich seitdem zu einer Bewegung mit größeren Beschwerden entwickelt, die darauf abzielt, die steigenden Lebenshaltungskosten und das Verhalten der Polizei während der Demonstrationen zu bekämpfen.

Der chilenische Präsident Sebastian Pinera kündigte am Samstag, den 19. Oktober, die Aussetzung der Transportpreiserhöhungen an. Am selben Tag rief die Regierung einen nationalen Notstand aus und mobilisierte das Militär auf den Straßen, um eine Ausgangssperre zu verhängen.

( Quelle:( rt)


Venezolanischer Innenminister: Haben Beweise für direkte Verbindungen von Guaidó zu Drogenkartell

Lateinamerika

Venezolanischer Innenminister: Haben Beweise für direkte Verbindungen von Guaidó zu Drogenkartell

17.09.2019 • 16:13 Uhr

Venezolanischer Innenminister: Haben Beweise für direkte Verbindungen von Guaidó zu Drogenkartell

Der venezolanische Innenminister Néstor Reverol hat bei einer Pressekonferenz den selbsternannten Interimspräsidenten Juan Guaidó beschuldigt, direkte Verbindungen zum kolumbianischen Drogenkartell “Los Rastrojos” zu unterhalten. Er präsentierte Fotos, die das beweisen sollen.

Auch Juan Guaidó äußerte sich zu den Vorwürfen. Doch statt diese zu dementieren, fragte er, wie denn “das Regime” an die Fotos gekommen sei, und warf zudem der amtierenden Regierung von Nicolás Maduro vor, selbst in Verbindung “mit Drogenhändlern, Paramilitärs und Terroristen” zu stehen. Folge uns auf(rt)


Brasilien: Die Finanzinteressen hinter dem Amazonas-Feuer.

Brasilien: Die Finanzinteressen hinter dem Amazonas-Feuer.

29.08.2019 • 20:55 Uhr

Brasilien: Die Finanzinteressen hinter dem Amazonas-Feuer

uelle: ReutersRauch steigt über einen abgeholzten Abschnitt des Amazonas-Dschungels in Porto Velho im brasilianischen Bundestaat Rondônia auf (27. August 2019)Folge uns auf

Die Brände im tropischen Regenwald Brasiliens bestimmen die Schlagzeilen. Das Habitat ist einzigartig. Sein Verlust wäre eine Tragödie. Die Löscharbeiten gestalten sich schwer, da die Brandherde oft nur mit dem Helikopter zu erreichen sind.

Der rechtsradikale Präsident Brasiliens trägt den Spitznamen “Captain Kettensäge”. Jair Bolsonaro hat Umweltschutzgesetze abgeschafft und mächtige Unternehmen ins Land geholt. Der stark betroffene Bundesstaat Amazonas wird von Wilson Lima regiert. Der Gouverneur unterhält Beziehungen zu US-Lobbygruppen, die gezielt die Ausbeutung des Amazonasgebietes anpreisen.Folge uns auf.

 Amazonas,Brasilien, JairBolsonaro, Lateinamerika, Lobbyismus, Naturkatastrophen, Umwelt, Waldbrand,International.

Quelle(rt)Medienagenturen.


Umwelt: Verheerend Waldbrand Katastrophe

Lateinamerika Amazonien Brasil

Waldbrände in Amazonien – Bolsonaro schiebt die Schuld auf Umweltschützer

22.08.2019 • 08:14 Uhr

Waldbrände in Amazonien – Bolsonaro schiebt die Schuld auf Umweltschützer

Quelle: ReutersWaldbrand im Bundesstaat Amazonas am MittwochFolge uns auf

Im brasilianischen Amazonasgebiet wüten gewaltige Waldbrände, die schwersten seit Jahren. Brasiliens Präsident hat schon einen Schuldigen ausgemacht: Umweltschützer, denen man die Zuschüsse gekürzt habe, gingen so gegen die Regierung vor. Diese reagieren empört.

In der Amazonasregion in Brasilien wüten seit Wochen die schwersten Waldbrände seit Jahren. Wie die Zeitung Folha de S. Paulo berichtet, nahmen Feuer und Brandrodungen im Land seit Januar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 83 Prozent zu. Insgesamt seien 72.843 Brände registriert worden, in den meisten Fällen auf Privatbesitz, aber auch in Naturschutzgebieten und indigenen Ländereien.

Gabriel Santos-Gonzalez   @GonzalezSolis16

SHAME ON THEM ITS A FUCKING SHAME !!! OUR PLANET Deserves better than this, WE deserve better than this

Auf Satellitenbildern sind die Brände deutlich zu erkennen. Der Bundesstaat Amazonas rief bereits Anfang August den Notstand aus; andere Regionen befinden sich in Alarmbereitschaft. Generell sind vor allem die Gebiete betroffen, in denen die Entwaldung und die landwirtschaftliche Nutzung der Flächen vorangetrieben wird. Auf Twitter finden sich unter dem Hashtag #PrayforAmazonas eindrückliche Bilder der Zerstörungen.

nitin raj@Nii_thin

💔

We can’t see them bleed #saveamazon #PrayforAmazonas

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107:30 – 22. Aug. 2019Twitter Ads Info und DatenschutzWeitere Tweets von nitin raj ansehen

Gossipmouth@GossipMouthNig

Pictures of Amazon forest on fire.#PrayforAmazonas

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30005:31 – 22. Aug. 2019Twitter Ads Info und Datenschutz534 Nutzer sprechen darüber

Mehr zum Thema – Brasiliens Präsident Bolsonaro an Merkel: “Nehmen Sie die Knete und forsten Sie Deutschland auf!”

Andrés  #HandsOffEverywhere@ADxtrJuseniorit

Let’s talk about #PrayforAmazonas and why is false-flag:

Bolsonaro and corporations did this
Bolsonaro did agreements with Progre side
Corporations will use Greta Thunberg to blame people for this
Nothing say about indigenous people

Divide et impera 16317:33 – 21. Aug. 2019Twitter Ads Info und Datenschutz160 Nutzer sprechen darüber

Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro wies die Verantwortung für die Waldbrände in der Amazonasregion unterdessen Umweltschützern zu. Diese legten Brände, um sich für die Kürzung von Zuschüssen zu rächen. Am Mittwoch erklärte Bolsonaro:

Wir nehmen den Nichtregierungsorganisationen ihre Zuschüsse, wir haben die Überweisungen der Regierungsstellen eingestellt. Jetzt fehlt ihnen das Geld. (…) Es kann also sein, dass diese Organisationen gegen mich persönlich und die brasilianische Regierung vorgehen. Das ist der Krieg, in dem wir uns befinden.

Beweise für seine Behauptungen legte er nicht vor. Umweltschutzverbände wiesen die Vorwürfe Bolsonaros empört zurück. Carlos Bocuhy, Präsident des Instituts für Umweltschutz (Proam), erklärte gegenüber dem Nachrichtenportal G1:

Diese Behauptung des Präsidenten ist unverantwortlich, Ziel der NGOs ist es, die Umwelt zu schützen. Es hat keinen Sinn, zu behaupten, wir hätten das Feuer gelegt. Das ist eine große Absurdität.

quellen//Medienagenturen,rt//andren